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Vorsorge · 5 Min. Lesezeit

Professionelle Zahnreinigung: Was passiert bei der PZR?

In 60 Minuten zu spürbar sauberen, glatten Zähnen — und einem messbar niedrigeren Erkrankungsrisiko.

Professionelle Zahnreinigung: Was passiert bei der PZR?

1. Befund

Zunächst werden Zähne, Zahnfleisch und Mundhygiene beurteilt. Bei Bedarf wird ein Anfärbetest sichtbar gemacht, wo Beläge sitzen.

2. Entfernung harter Beläge

Zahnstein und harte Ablagerungen werden mit Ultraschall-Instrumenten schonend gelöst — auch in schwer erreichbaren Interdentalräumen.

3. Entfernung weicher Beläge

Ein Pulverstrahlgerät (Airflow) entfernt Verfärbungen und weiche Beläge, ohne den Zahnschmelz zu beschädigen. Verfärbungen durch Kaffee, Tee oder Nikotin verschwinden zuverlässig.

4. Polieren und Fluoridieren

Die Zahnoberflächen werden geglättet und mit Fluoridlack versiegelt. Das erschwert die Neubildung von Belägen und stärkt den Zahnschmelz.

5. Individuelle Beratung

Zum Abschluss erhalten Sie konkrete Tipps zu Bürsten, Zahnseide, Interdentalbürsten und Technik — passgenau auf Ihre Situation zugeschnitten.

Häufige Fragen zum Thema

Wie oft ist eine PZR sinnvoll?

Für die meisten Erwachsenen ein bis zwei Termine pro Jahr — bei Parodontitis-Risiko, festsitzendem Zahnersatz oder starker Tendenz zu Belag häufiger.